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Kohl, Blüm und Waigel werden gefragt was für sie die
größte technische Errungenschaft ist. Waigel : "Das Auto. Es verleiht
unserer Gesellschaft die benötigte Dynamik." Blüm : "Die Raumfahrt. Sie
eröfnet uns neue Möglichkeiten und Horizonte." Kohl : "Die Thermuskanne. Im
Sommer fült mir meine Hannelore kalten Tee hinein und er bleibt schön kühl.
Im Winter heißen Kaffe und er bleibt den ganzen Tag lang heiß. Und nun die
Frage: Woher weiß die Thermuskanne wann Winter und wann Sommer ist?"
Politiger Witze Nr.: 5506
Wer so dumm ist wie eine Billardkugel, soll auch so aussehen
wie eine Billardkugel, dachte sich Gott und schuf den Skinhead...
Politiger Witze Nr.: 5461
Der Ehekrach ist in vollem Gange. Ruft sie wütend: "Du hättest
Politiker werden sollen." "Was soll denn das heißen?" "Weil Du nicht
weißt, was Du willst, und wenn Du etwas willst, dann kannst Du es nicht
durchsetzen!"
Politiger Witze Nr.: 5460
Frage an Angela Merkl: "Hat Ihnen schon mal jemand
gesagt, dass Sie aussehen wie Claudia Schiffer?" Merkl (erfreut): "Nein ..."
"Das dachte ich mir ..."
Politiger Witze Nr.: 5363
In den USA wurden alle
Frauen befragt, ob sie mit Bill Clinton ins Bett gehen würden. 70% sagten:
"Nicht noch einmal!"
Politiger Witze Nr.: 5314
In einem Londoner Klub saßen einige ältere Herren
schweigend um einen Tisch. Der erste seufzte. Der zweite tat einen noch
tieferen Seufzer. Der dritte stöhnte laut auf. Da sagte der vierte:
"Könntet Ihr mal aufhören zu politisieren?!"
Politiger Witze Nr.: 5301
G. Schröder u. J. Fischer kommen aus Paris und kurz vor der Grenze rast plötzlich der Teufel hinter ihrer Limousine her und kommt bedrohlich schnell näher. Leibwachen eröffnen das Feuer (nützt natürlich nichts...) J. Fischer wird immer bleicher. Da kritzelt Schröder in aller Ruhe was auf einen Zettel und wirft ihn lässig raus. Der Teufel stoppt, liest und stürzt mit einem gellenden Aufschrei davon. Fischer sichtlich erleichtert:" Was hast Du denn geschrieben, Gerd?" "Ich habe geschrieben: Hallo, wenn du so weiter rennst bist Du in fünf Minuten in Deutschland..."
Politiger Witze Nr.: 5255
Ein westlicher Politiker, auf Studienreise in China, sucht das
Gespräch mit der Bevölkerung. Endlich hat er einen englischsprechenden
Chinesen gefunden und erkundigt sich nach Lebensgewohnheiten,
Wohnverhältnissen usw. Schließlich möchte er wissen: "Do you have elections
in China?" Der Chinese guckt erst mal leicht verwundert. Dann antwortet
er: "yes, sil, evely molning."
Politiger Witze Nr.: 5246
Joschka Fischer wird vom Gericht
verdonnert, weil er gesagt hatte: "Kohl hat ein Gesicht wie ein
Arsch." Nach dem Urteil trifft er den Kanzler in der Kantine des Bundestages
beim Kaffeetrinken. Fragt er grinsend: "Na, Herr Dr. Kohl, wie schmeckt denn
der Einlauf..."
Politiger Witze Nr.: 5173
Bei Kohls in Oggersheim klingelt
das Telefon. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört: "Guten Tag, ich
würde gern den Bundeskanzler sprechen." "Da haben sie leider Pech, mein Mann
ist nicht da und, äh, Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!", erwidert sie.
"Ah, Danke!", tönt die Stimme und legt auf. Wenige Minuten später
klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört
wieder: "Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Hannelore,
geduldig -wie sie es gelernt hat- erwidert: "Guter Mann, mein Mann ist nicht
hier und auch nicht mehr Bundeskanzler." "Ah, ja! Danke!", kommt es
wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt. Es vergehen keine fünf
Minuten, da klingelt es schon wieder. Hannelore hebt wiederum ab und hört:
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Diesmal aber sagt
sie: "Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?" "Ja!", schallt es ihr
freudig aus dem Hörer entgegen. "Haben Sie nicht verstanden, daß mein Mann
weg und auch kein Bundeskanzler mehr ist?", fragt Hannelore leicht gereizt.
Darauf die Stimme aus dem Telefon: "Doch, verstanden hab ich´s schon. Aber
ich kann´s gar nicht oft genug hören!"
Bei Kohls in Oggersheim klingelt
das Telefon. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört: "Guten Tag, ich
würde gern den Bundeskanzler sprechen." "Da haben sie leider Pech, mein Mann
ist nicht da und, äh, Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!", erwidert sie.
"Ah, Danke!", tönt die Stimme und legt auf. Wenige Minuten später
klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört
wieder: "Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Hannelore,
geduldig -wie sie es gelernt hat- erwidert: "Guter Mann, mein Mann ist nicht
hier und auch nicht mehr Bundeskanzler." "Ah, ja! Danke!", kommt es
wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt. Es vergehen keine fünf
Minuten, da klingelt es schon wieder. Hannelore hebt wiederum ab und hört:
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Diesmal aber sagt
sie: "Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?" "Ja!", schallt es ihr
freudig aus dem Hörer entgegen. "Haben Sie nicht verstanden, daß mein Mann
weg und auch kein Bundeskanzler mehr ist?", fragt Hannelore leicht gereizt.
Darauf die Stimme aus dem Telefon: "Doch, verstanden hab ich´s schon. Aber
ich kann´s gar nicht oft genug hören!"